Seit gestern stehen die drei Gewinner-Teams des diesjährigen Ruhr-Makerthons fest. Knapp 5 Wochen hatten die fünf Teams Zeit, um nachhaltige Lösungen für Problemstellungen von Unternehmen aus der Region zu entwickeln.  

Mithilfe einer fachübergreifenden Jury wurden beim finalen Pitch des Ruhr-Makerthons die besten Ideen ausgewählt. Dank unseres Sponsors der Volksbank Sprockhövel eG erhielt der erste Platz ein Preisgeld von 1.500 Euro, der zweite über 500 Euro und der dritte Sachpreise sowie eine Wildcard von StreamUP.  

1. Platz: Ressource Abwärme sinnvoll nutzen - Diondo GmbH 
Bearbeitet von: Andisheh Mehdikhani, Alexander Kaiser 

 
2. Platz:  
Ermittlung eines Benchmarks zur Desk-Sharing-Quote – Volkswagen Infotainment GmbH 
Bearbeitet von: Melanie Schlütter, Tina Stöbener, Camila Luciana 

 
3.Platz: 
Erstellung eines Businesscase Mobilitäthubs als Dienstwagenflotte- wuddi GmbH  Bearbeitet von: Tina Petersen, Fabian Lisewski 

Der Ruhr-Makerthon – Innovation for future ist ein neues Gemeinschaftsprojekt der Initiative zeero der EN-Agentur, des Projektes streamUP des Centrums für Entrepreneurship & Transfer (CET) der TU Dortmund, des Gründungsservice der Hochschule Bochum sowie der Volksbank Sprockhövel.  

„Das Projekt soll betriebliche Probleme des Alltags lösen“, erzählt Kathrin Peters von der EN-Agentur. Ihr Kollege Dietrich Dinges ergänzt: „Im Rahmen des Projekts hatten regionale Unternehmen die Möglichkeit, Challenges in den Bereichen Energie- und Ressourcenoptimierung und nachhaltiger Mobilität einzureichen, die von interdisziplinären Teams aus Studierenden oder Start-Ups bearbeitet werden konnten“. 

Dabei wurde der regionale Mittelstand mit dem kreativen Potential der Hochschulen und jungen Start-ups vernetzt.  

Während der Bearbeitungszeit wurden Teams und Unternehmen mit passgenauen Workshops zur kreativen Ideenentwicklung, Organisation und Finanzierung unterstützt. 

Und die Ideen, die dort entwickelt wurden, können sich sehen lassen. So bestätigt der Geschäftsführer von der diondo GmbH, Martin Münker: "Wir werden die entwickelte Idee auf jeden Fall weiterverfolgen und unsere Entwicklerteam darauf ansetzen.”