Am 29.09.2026 von 09:30 bis 14:00 Uhr wird das Zentrum für IT-Sicherheit (ZITS) in Bochum zum Treffpunkt für Mittelstandsunternehmen, die ihre digitale Widerstandskraft stärken wollen.
Mit dabei: MdB Frau Strauß‑Köster, die aus erster Hand Einblicke in aktuelle Sicherheitsfragen und Bedrohungslage aus dem Deutschen Bundestag gibt („Sicherheit und Resilienz neu gedacht …“).
In drei praxisnahen Workshops erleben Sie live, wie Angriffe wirklich aussehen („Hack mich, wenn du kannst – Crt: bis Konstruktionsplänen – besser schützen.
Ort: Zentrum für IT‑Sicherheit (ZITS) Lise-Meitner-Allee 4 44801 Bochum Süd
Anmeldung & Kontakt Dietrich Dinges +49 151 40416280 dinges@en-agentur.de
Wachsende Anforderungen an industrielle Transformation, Dekarbonisierung und Ressourceneffizienz treffen auf attraktive Fördermöglichkeiten.
Der EEW‑Transformationsplan unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung strategischer Fahrpläne zur Treibhausgas-neutralität – inklusive Konzepterstellungen, Analysen und Maßnahmen zur Dekarbonisierung von Produktionsprozessen.
Der Förderwettbewerb Energie‑ und Ressourceneffizienz richtet sich an innovative, investive Projekte mit hohem CO₂‑Minderungspotenzial, et-wa durch Prozessoptimierung, Abwärmenutzung oder effiziente Technologien.
Nutzen Sie die Gelegenheit, sich im Rahmen des nächsten Förder‑Freitag Ruhr kompakt und praxisnah zu informieren. Im Anschluss bleibt Zeit für Fragen.
Am 17. Juli 2026 findet im Technologie- und Gründerzentrum Hattingen (TGH) ein inspirierender Aktionstag für Start-ups, Gründerinnen sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU)* statt. Von 10:30 bis 14:30 Uhr erwartet die Teilnehmenden ein vielfältiges Programm rund um Innovation, Technologie und Kooperation.
Der Aktionstag bietet die Gelegenheit, Ideen zu entwickeln, neue Perspektiven durch Design-Thinking zu gewinnen und innovative Ansätze kennenzulernen. Im Bereich Ideen umsetzen können Besucher*innen moderne Technologien wie 3D-Druck, Musterherstellung und die Angebote des Makerspace hautnah erleben.
Auch das Thema Kooperationen schaffen steht im Mittelpunkt: Netzwerken, Austausch und das Knüpfen wertvoller Partnerschaften für zukünftige Projekte sind ausdrücklich erwünscht.
Mit dabei sind unter anderem THALESruhr mit dem BO MachMobil, der BO MachBar und dem Transferprojekt Smart Factory 4.0. Ergänzt wird das Programm durch die Patentscouts, den Gründungsservice und den Career Service der Hochschule Bochum sowie innovation2business.nrw und PROvendis GmbH.
Am 18.05.2026 wurde die SIHK zu Hagen zum Treffpunkt für strategische Zukunftsfragen. Rund 150 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik kamen zusammen, um den Kick-off des Verbundprojekts „Industrieoffensive Märkische Region“ zu starten. Es zielt darauf ab, kleine und mittlere Unternehmen in der Region bei der Erschließung neuer Zukunftsmärkte und der Diversifizierung ihres Produktportfolios zu unterstützen, um die regionale industrielle Resilienz zu stärken und das auf Grundlage bestehender Kompetenzen und des Knowhows.
Analysen und Strategien für den Mittelstand
Zum Auftakt analysierten ein wissenschaftlicher Beitrag von Herrn Prof. Dr. Schmidt der Universität Witten/ Herdecke und von Herrn Prof. Dr. Büchler der Fachhochschule Dortmund den aktuellen Stand der Region, welche Märkte schon jetzt eine Rolle spielen können und zeigten auf, wie Unternehmen ihre Technologiekompetenzen gezielt in neue Anwendungsfelder übertragen können, um sich zukunftssicher aufzustellen.
Stimmen aus der Region
Im Mittelpunkt standen zudem erste Ergebnisse zahlreicher Unternehmensinterviews aus der Region, die im Rahmen des Projektes durchgeführt wurden. Deutlich wurden insbesondere deren Herausforderungen, Erwartungen und Sorgen. Aktuelle Absatzmärkte, besonders bei den Automobilzulieferern kommen ins Schwanken. Höchste Zeit Alternativen zu finden.
Workshops und Austausch
In vier Praxis-Workshops zu den Themen Internationalisierung, Mobilität, Medizintechnik und Defence diskutierten die Teilnehmenden aktuelle Herausforderungen und lieferten wertvolle Impulse für die weitere Projektarbeit. Besonders häufig wurde die zunehmende staatliche Regulierung als Innovationshemmnis genannt.
„Die Resonanz zeigt deutlich, wie groß der Veränderungswille in unserer Region ist“, resümierte das Organisationsteam. „Der heutige Tag war erst der Anfang – jetzt geht es darum, den Mittelstand aktiv bei seiner Transformation zu begleiten.“
Über die Industrieoffensive Märkische Region
Die Industrieoffensive Märkische Region ist ein Zusammenschluss regionaler Akteure (GWS, SIHK, EN-Agentur, HAGEN.Wirtschaftsentwicklung und ZENIT). Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, Kompetenzen zu bündeln, neue Märkte zu erschließen und die Wettbewerbsfähigkeit der Region nachhaltig zu stärken.
Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert und durch das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.
Am 14. April 2026 fand im TGH Hattingen eine praxisnahe Schulung zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) statt. Die Veranstaltung bot den Teilnehmenden aus den Kommunen einen kompakten, zugleich aber fundierten Einstieg in eines der aktuell wichtigsten Zukunftsthemen.
Zu Beginn wurde in einer kurzen Einführung die Entwicklung der KI skizziert – von den ersten theoretischen Ansätzen bis hin zu modernen, leistungsfähigen Systemen. Darauf aufbauend erhielten die Gäste einen Überblick über das Wesen und die Bedeutung von KI in Wirtschaft und Gesellschaft.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf Sprachmodellen und deren praktischer Anwendung. Die Teilnehmenden lernten, wie diese Systeme funktionieren und in welchen Bereichen sie bereits heute erfolgreich eingesetzt werden können. Ergänzend dazu wurde eine Einführung in das sogenannte Prompting gegeben – also die gezielte Formulierung von Anfragen, um optimale Ergebnisse von KI-Systemen zu erhalten. Auch das Konzept von Agentensystemen wurde vorgestellt und verständlich erläutert.
Im praktischen Teil der Schulung konnten die Anwesenden ihr neu erworbenes Wissen direkt anwenden und sammelten dabei wertvolle erste Erfahrungen im Umgang mit den Technologien.
Die Veranstaltung zeichnete sich durch eine gelungene Mischung aus Theorie und Praxis aus und bot allen Beteiligten wertvolle Impulse für den zukünftigen Einsatz von Künstlicher Intelligenz im beruflichen Alltag.
Am 11. März durfte die EN-Agentur als Gastgeber den zweiten Workshop der diesjährigen KI-Guides-Reihe begleiten. Aufbauend auf den Grundlagen aus dem ersten Termin ging es dieses Mal direkt in die Praxis: Die Teilnehmenden trainierten erstmals eigenständig ein KI-Modell.
Auf Basis bereitgestellter Trainingsdaten entwickelten die Unternehmen eine KI, die anhand verschiedener Kundendaten eine Prognose über das zu erwartende Trinkgeld eines Gastes erstellen konnte. Das Beispiel zeigte eindrucksvoll, wie KI aus Daten Muster erkennen und Vorhersagen treffen kann.
Die praktische Anwendung führte schnell zu angeregten Diskussionen und weiterführenden Fragen: Welche Daten liegen bereits im eigenen Unternehmen vor? Wie können diese sinnvoll genutzt werden? Und welche Potenziale ergeben sich beispielsweise für Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe?
Der Workshop machte deutlich, dass das Thema Künstliche Intelligenz längst kein theoretisches Zukunftsthema mehr ist, sondern ganz konkret in betriebliche Prozesse integriert werden kann. Umso mehr freut es uns, dass zahlreiche Unternehmen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis an der diesjährigen KI-Guides-Reihe teilnehmen und sich aktiv mit den Möglichkeiten von KI auseinandersetzen.
Sie interessieren sich ebenfalls für den Einsatz von KI in Ihrem Unternehmen?
Die EN-Agentur bietet gemeinsam mit Achim Gilfert ein individuelles Beratungsangebot zum Thema Künstliche Intelligenz für Unternehmen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis an. Sprechen Sie uns gerne an.
Auch im kommenden Jahr ist eine neue KI-Guides-Workshopreihe geplant – eine gute Gelegenheit, praxisnah in das Thema einzusteigen und konkrete Anwendungsfälle für das eigene Unternehmen zu entwickeln.
Witten/Ennepe-Ruhr-Kreis – Unter dem Dach von INNOVATIONSKRAFT.RUHR fand gestern die erste „INNOLOUNGE“ statt. Rund um die Themen Innovation, Vernetzung und regionale Stärke kamen Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen, um die Weichen für eine engere Kooperation zu stellen.
Das Format, gemeinsam getragen von der Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr GmbH (EN-Agentur), der Bochum Wirtschaftsentwicklung (BoWE) und der IHK Mittleres Ruhrgebiet, bot den Teilnehmenden eine Mischung aus wissenschaftlicher Analyse und praxisnahen Einblicken lokaler Unternehmen.
Datenbasierte Einblicke in die „Innovativen Milieus“
Den Auftakt bildete eine Kurzstudie von IW Consult GmbH, die das Potenzial der „Innovativen Milieus“ in der Region Bochum & Ennepe-Ruhr beleuchtete. Die Ergebnisse zeichnen ein differenziertes Bild: Während die Region bei Patentaktivitäten und der wissenschaftlichen Infrastruktur punktet, gibt es Nachholbedarf bei Hightech-Gründungen und digitalen Start-ups.
Ein zentrales Learning: Viele Unternehmen fokussieren sich stark auf Produktinnovationen. Prozess-, Marketing- und Organisationsinnovationen werden hingegen seltener realisiert. „Hier liegt wertvolles Potenzial“, so das Fazit der Studie. Auch die Kooperation mit der Wissenschaft und Start-ups ist oft noch ausbaufähig.
Impulse von Weltmarktführer: „Aus Witten in die Welt“
Ein besonderes Highlight war zuvor der Betriebsrundgang bei der Gastgeberin Ardex GmbH. Der anschließende Impulsvortrag von Dr. Hubert Motzet, CTO und André Kirschner, Head of Innovation stand unter dem Titel „Aus Witten in die Welt“ gab er exklusive Einblicke in die Innovationsstrategien eines global agierenden Unternehmens mit festen Wurzeln in der Region. Er verdeutlichte, dass technologische Spitzenleistungen oft dort entstehen, wo Tradition auf eine agile Innovationskultur trifft.
Gemeinsam Barrieren abbauen
In der anschließenden Diskussionsrunde „Innovieren im Revier“ tauschten sich die Teilnehmer über Chancen und Hürden aus. Im Fokus standen dabei die Entstehung von Innovationen direkt in den Unternehmen und der wertvolle Erfahrungsaustausch untereinander.
"Die INNOLOUNGE hat verdeutlicht, dass echte Innovation nicht im Silo entsteht. Für die richtigen Impulse braucht Austausch und Zusammenarbeit. Es gilt die Grenzen zwischen Städten und Branchen zu überwinden. In diesem Themenfeld bündeln wir die Stärken in der Region Ennepe-Ruhr und Bochum und tragen dazu bei, die Region zukunftsfest zu machen." Katja Kamlage, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr GmbH
Ausblick und Netzwerken
Nach einer Zusammenfassung der Ergebnisse ging der Abend in ein intensives Networking über. Das „Get-together“ bestätigte den Bedarf an solchen Formaten: In lockerer Atmosphäre wurden bereits erste Ideen für zukünftige Kooperationen geschmiedet und über weitere Bedarfe, Innovationen möglich zu machen, ausgetauscht.
Neben der Studie markiert die INNOLOUNGE einen weiteren Meilenstein in der Arbeit von INNOVATIONSKRAFT.RUHR, um die Region nachhaltig als modernen Innovationsstandort zu positionieren.
Die Bewerbungsphase für den Innovationspreis NRW 2026 hat begonnen – und in diesem Jahr richten wir uns erstmals und einmalig ausschließlich an Innovatorinnen! Zum 50. Jubiläum des Internationalen Jahres der Frau setzen wir ein starkes Zeichen für Chancengleichheit und Sichtbarkeit.
Warum teilnehmen?
Frauen prägen Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft mit herausragenden Ideen – und es ist an der Zeit, ihnen die Anerkennung zu geben, die sie verdienen! Wir möchten Innovatorinnen aus NRW ermutigen, ihre Projekte und Visionen zu präsentieren.
Wichtig! Bewerbungen können bis zum 6. März 2026 im Online-Bewerbungsportal unter https://innovation.nrw eingereicht werden.
Seien Sie dabei, wenn die Preisträgerinnen im Rahmen des Innovationskongresses NRW ausgezeichnet werden. Wir unterstützen Ihre Teilnahme mit Ihren großartigen Ideen!
Teilen Sie die Nachricht in Ihrem Netzwerk – gemeinsam können wir Innovationen voranbringen.
Am 9. Oktober 2025 fand in der Stadtwerke-Lounge im Vonovia Ruhrstadion die Nachfolgekonferenz Ruhr statt – das zentrale Branchentreffen für alle, die sich mit dem Thema Unternehmensnachfolge im Ruhrgebiet beschäftigen. Unter dem Dach der Nachfolge-Allianz Ruhr kamen rund 600 Unternehmerinnen und Unternehmer, Nachfolgeinteressierte, Beratende sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaftsförderungen, Kammern und Banken zusammen, um über aktuelle Herausforderungen, Chancen und Erfolgsfaktoren in der Unternehmensnachfolge zu sprechen.
Auch wir waren in diesem Jahr wieder aktiv beteiligt: Auf der Praxisbühne moderierten wir eine Session, in der zwei erfolgreiche Unternehmensübergaben vorgestellt wurden – praxisnah, offen und inspirierend. Den Anfang machte das Geschwisterduo der J.D. Neuhaus Group. Unter dem Vortragstitel „Nachfolge im Doppelpack: Chancen und Herausforderungen der Geschwisterführung“ zeigten die beiden geschäftsführenden Gesellschafter Gitta und Moritz Neuhaus-Galladé, wie man erfolgreich und höchst professionell bereits die achte Nachfolgegeneration ans Steuer bringt.
Einen anderen Weg wählte Herr Karger mit der Karger Gruppe. Durch die gezielte Beteiligung von Mitarbeitenden am Unternehmen schafft er nicht nur eine starke Bindung und Motivation im Team, sondern auch die Grundlage für eine geordnete und nachhaltige Übergabe in der Zukunft.
Die Diskussion zeigte eindrucksvoll, dass jede Nachfolge einzigartig ist – und dass es gerade die Mischung aus Mut, Offenheit und guter Vorbereitung ist, die den Übergang gelingen lässt. Ein weiteres Highlight war die Verleihung des Nachfolgepreises NRW durch die IHK NRW e. V. und die Bürgschaftsbank NRW GmbH. Herausragende Nachfolgebemühungen wurden ausgezeichnet und erhielten auf der Bühne eine besondere Würdigung – ein starkes Signal dafür, dass Nachfolge gelingen kann.
Für die EN-Agentur steht fest: Nachfolge ist kein Endpunkt, sondern ein Neuanfang. Sie bedeutet Verantwortung für das, was aufgebaut wurde – und zugleich die Chance, Neues zu gestalten. Genau dafür bietet die Nachfolge-Allianz Ruhr eine starke Plattform: Sie vernetzt Akteure, bündelt Kompetenzen und sorgt dafür, dass Unternehmensnachfolge im Ennepe-Ruhr-Kreis aktiv gestaltet und erfolgreich umgesetzt wird.
Ein großer Dank geht an die Industrie- und Handelskammer Mittleres Ruhrgebiet für die hervorragende Organisation des Kongresses sowie an die Kollegen aus Hattingen und Witten in der Nachfolge-Allianz für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Innovationsstudie 2024/2025 erfolgreich abgeschlossen – Erkenntnisse für eine zukunftsfähige Wirtschaft in der Region
Wie gut sind Unternehmen in unserer Region für die Herausforderungen der Zukunft aufgestellt? Mit dieser Frage startete die Wirtschaftsförderung Ennepe-Ruhr GmbH, IHK Mittleres Ruhrgebiet und die WirtschaftsEntwicklungGesellschaft Bochum mbH im vergangenen Jahr die Innovationsstudie 2024/2025. Jetzt liegen die Ergebnisse vor – und liefern wertvolle Impulse für eine gezielte Innovationsförderung im Ennepe-Ruhr-Kreis und in Bochum.
Inspiration: Im Mittelpunkt der Studie stand das Konzept der Innovativen Milieus, das ein differenziertes Bild der Innovationslandschaft in Deutschland zeichnet. Aufbauend auf einer Methodik der Bertelsmann Stiftung wurden Unternehmen in sieben Milieus eingeordnet, die sich unter anderem in ihrer Innovationshaltung, Ressourcenausstattung und dem Umsetzungserfolg unterscheiden.
Ziel: Ziel der Untersuchung war es, die Innovationsprofile der regionalen Unternehmen zu erfassen, um passgenaue Unterstützungsangebote entwickeln zu können. Ergänzend erhielten alle teilnehmenden Betriebe ein individuelles Innovations-Benchmarking mit bundesweitem Vergleich und konkreten Potenzialanalysen.
„Die Ergebnisse helfen uns, gezielt dort anzusetzen, wo Unternehmen Unterstützung brauchen – sei es durch Vernetzung, Beratung oder Förderprogramme“, betonen die Projektpartner. Gleichzeitig zeigen die Rückmeldungen: Die Region bringt viele kreative und zukunftsorientierte Unternehmen hervor, doch es gibt weiterhin Hürden in der Umsetzung innovativer Vorhaben.
Ein herzlicher Dank gilt allen Unternehmen, die sich an der Studie beteiligt haben. Mit ihrer Offenheit und ihrem Engagement leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts. Sie erhalten in Kürze ein persönliches Benchmarking von uns per E-Mail.
Auch in Zukunft werden wir Unternehmen mit passenden Angeboten auf ihrem Innovationsweg begleiten – für eine starke, resiliente und zukunftsfähige Region.