März 31, 2020

Coronakrise: Tipps für Gastronomen und Touristiker

Lars Martin von der DEHOGA Westfalen - Deutscher Hotel- und Gaststättenverband - steht mit seinem Rat Gastronom*innen und Touristik*innen im Ennepe-Ruhr-Kreis zur Seite.


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für Unternehmen und Selbstständige

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März 31, 2020

Hilfe für Unternehmen in der Coronakrise, Interview mit Michael Vogelsang, Volksbank Sprockhövel

Michael Vogelsang, Vorstand der Volksbank Sprockhövel, steht Rede und Antwort zu grundlegenden Fragen rund um das Thema finanzielle Unterstützung und Lösungen für Unternehmen in der Coronakrise


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März 30, 2020

Website für Unternehmen mit Liefer- oder Abholdiensten

https://ennepe-ruhr-liefert.de/

Das CORONA-Virus hat nicht nur Auswirkungen auf die Gesundheit und die Freiheit eines jeden, sondern auch auf die regionale Wirtschaft. Der plötzliche Umsatzverlust durch Anhaltung der Ladenschließungen stellt viele Unternehmen vor große finanzielle Herausforderungen und rufen Existenzsorgen hervor. 

Als Zeichen der Solidarität und des Zusammenhaltes zu unseren Einzelhändlern, Gastronomen und Betrieben im Ennepe-Ruhr-Kreis hat die EN-Agentur in Kooperation mit HAGEN.BUSINESS, der Citygemeinschaft Hagen und der Agentur Markenliebhaber aus Hagen die Webseite www.ennepe-ruhr-liefert.de ins Leben gerufen. Hier können sich Unternehmen kostenlos und unkompliziert registrieren und ihre Lieferdienste anbieten. So haben nicht nur die Unternehmen weiterhin die Möglichkeit im Handel und Verkauf aktiv zu sein, sondern auch die Bürger*innen weiterhin die Chance bei ihren lokalen Lieblingshändlern einzukaufen und so den schönsten Kreis der Welt in dieser wirtschaftlichen Ausnahmesituation zu unterstützen. 

Und so einfach geht’s: Die jeweilige Branche auswählen, von der man etwas geliefert bekommen möchte und schon werden die Anbieter alphabetisch aufgelistet. Alle Unternehmen haben ihre Telefonnummer und/oder ihre Website zur Kontaktaufnahme angegeben. Ihren Lieferauftrag besprechen Sie dann persönlich mit dem Händler.  

Auf diesem Weg können Sie Ihrem Lieblingscafé, vertrauten Handwerker oder Stammkiosk zur Seite stehen und müssen dazu auf benötigte sowie gewünschte Waren nicht verzichten.  Mit der Nutzung des Angebots von ENNEPE-RUHR-LIEFERT setzen Sie in dieser Zeit ein Zeichen für unsere Region und ihre Menschen, die sie unvergleichbar machen. 
#supportyourlocal #enneperuhrliefert #EN-Agentur


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März 27, 2020

NRW-Soforthilfen für Unternehmen und Selbstständige

Der Bund und das Land NRW haben zur Abmilderung ein umfassendes Sofortprogramm aufgelegt. Anträge sind ab heute, den 27.03.2020 im Laufe des Tages möglich. Anträge werden bis zum 30.04.2020 angenommen. Der gesamte Antragsprozess läuft digital ab www.wirtschaft.nrw/corona.
Anträge per Post oder E-Mail werden nicht bearbeitet.

Hotline des Wirtschaftsministeriums NRW zum Programm: 
0211 61772-555 (täglich, auch am Wochenende, 8-18 Uhr)

Wer wird gefördert?

Anträge können von gewerblichen und gemeinnützigen Unternehmen, Solo-Selbstständigen und von Angehörigen der Freien Berufe, einschließlich Künstler/innen, mit bis zu 50 Beschäftigten (umgerechnet auf Vollzeitkräfte) gestellt werden, die im Haupterwerb

  • wirtschaftlich und damit dauerhaft am Markt als Unternehmen/Freiberufler/Selbstständige tätig sind,
  • ihren Hauptsitz in Nordrhein-Westfalen haben und
  • ihre Waren oder Dienstleistungen bereits vor dem 1. Dezember 2019 am Markt angeboten haben

Was wird gefördert?

Die Unternehmen sollen bei der Sicherung ihrer wirtschaftlichen Existenz und Überbrückung von akuten Finanzierungsengpässe, u.a. für laufende Betriebskosten wie Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten u.ä., sowie dem Erhalt von Arbeitsplätzen durch einen Zuschuss unterstützt werden. (Zur Reduzierung von Personalkosten gibt es das Kurzarbeitergeld.)

Voraussetzung: erhebliche Finanzierungsengpässe und wirtschaftliche Schwierigkeiten in Folge von Corona. Dies wird angenommen, wenn: 

  • sich für den Monat, in dem der Antrag gestellt wird, ein Umsatz- bzw. Honorarrückgang von mindestens 50 Prozent verglichen mit dem durchschnittlichen monatlichen Umsatz (bezogen auf den aktuellen und die zwei vorangegangenen Monate) im Vorjahr ergibt. Rechenbeispiel: Durchschnittlicher Umsatz Januar bis März 2019: 10.000 Euro, aktueller Umsatz März 2020: 5.000 Euro

ODER

  • der Betrieb auf behördliche Anordnung wegen der Corona-Krise geschlossen wurde

ODER

  • die vorhandenen Mittel nicht ausreichen, um die kurzfristigen Verbindlichkeiten des Unternehmens (bspw. Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten) zu zahlen (= Finanzierungsengpass)

Die Soforthilfe gilt für Antragsteller, die zum Stichtag 31. Dezember 2019 nicht in Schwierigkeiten waren, aber danach in Folge des Ausbruchs von COVID-19 Schwierigkeiten hatten oder in Schwierigkeiten geraten sind.


Wie hoch ist die Förderung?

Die Soforthilfe erfolgt im Rahmen eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses. Sie ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten und beträgt für drei Monate:

  • 9.000 Euro für antragsberechtigte Solo-Selbstständige und Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigten,
  • 15.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigten,
  • 25.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigten

Welche Informationen werden für die Antragstellung benötigt?

  • Zur Identifikation ist ein amtliches Ausweisdokument (Personalausweis, Reisepass, usw.) erforderlich.
  • Im Rahmen des Antrags ist die Handelsregisternummer oder eine andere Registernummer (soweit vorhanden) sowie das zugehörige Amtsgericht anzugeben.
  • Außerdem werden die Steuernummer des Unternehmens und die Steuer-ID eines der Eigentümer abgefragt.
  • Informationen zur Bankverbindung (IBAN + Kreditinstitut) des Firmenkontos für die Auszahlung.
  • Abgefragt werden außerdem die Art der gewerblichen oder freiberuflichen Tätigkeit (sog. Wirtschaftszweigklassifikation). Weitere Informationen hier.
  • Anzahl der Beschäftigten 

Weitere Informationen und umfassende FAQ finden zum Antragsverfahren finden Sie auf www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020


Beantragung ab 27.03.2020 bis 30.04.2020 möglich
Freischaltung im Laufe des 27.03.

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März 26, 2020

Einsteigertipps: Homeoffice für Unternehmen

Die Möglichkeit von Zuhause aus zu arbeiten, kann einen großen Beitrag leisten, die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter*innen zu schützen und die Ausbreitung des Coronavirus insgesamt einzudämmen. Wir haben für Sie einige Informationen und Hinweise rund um das Thema Homeoffice zusammengestellt. 

Themen: 


Vertragliche Vorrausetzungen für die Arbeit von Zuhause 

Arbeiten im Homeoffice setzt das Einverständnis des Mitarbeiters voraus. Dies geschieht durch die Aufnahme in den Arbeitsvertrag oder in einer gesonderten Vereinbarung. Demnach können die Beschäftigten nicht einfach ins Homeoffice geschickt werden, wenn vorher keine Vereinbarung getroffen wurde. Es kann aber nachträglich ein Zusatz zum Arbeitsvertrag erstellt werden, indem Details über das Arbeiten im Homeoffice festgelegt werden. Es ist aber auch denkbar, dass der Arbeitnehmer sein Einverständnis erklärt, indem er beispielsweise das nötige Equipment in Empfang nimmt und die Arbeit von zu Hause aus aufnimmt. 


Mitarbeiter werden in Quarantäne geschickt 

Wenn der Arbeitnehmer aufgrund einer Infektion krankgeschrieben wird, kommt Homeoffice nicht in Frage. Bei vorsorglicher Quarantäne muss die Person von Zuhause arbeiten. Details dazu müssen im Arbeitsvertrag geregelt sein, sowie das technische Equipment zur Verfügung stehen. 


Regelungen und Voraussetzungen beim Homeoffice 

Arbeitszeiten: Arbeits- und Pausenseiten gelten auch für den heimischen Arbeitsplatz. Hier empfiehlt sich aufgrund der Erreichbarkeit Pausenzeiten vorher festzulegen. 

Arbeitsschutz: Bei der Einführung von Homeoffice gelten dieselben Regeln bezüglich des Arbeitsschutzes wie für den betrieblichen Arbeitsplatz. Es liegt in der Verantwortung des Arbeitgebers dies zu prüfen. 

Arbeitsunfälle: Arbeitsunfälle am privaten Arbeitsplatz werden von der gesetzlichen Unfallversicherung übernommen. Natürlich muss hier genau zwischen privater und dienstlicher Tätigkeit differenziert werden. 


Was muss beim Thema Datenschutz beachten werden? 

Zudem empfiehlt es sich, eine Datenschutzvereinbarung abzuschließen. Der Umgang mit personenbezogen Daten sollte sollten automatisiert, mit Hilfe von IT-Einrichtungen und über verschlüsselte elektronische Kommunikationswege stattfinden.  

Weitere Hinweise: 

  • Daten sollten verschlüsselt werden und der Transport der mobilen Geräte nur im gesperrten Zustand erfolgen, um den Schutz der gespeicherten Daten weitestgehend zu gewährleisten 
  • Sperrung von USB-Zugängen und anderen Anschlüssen. 
  • Keine Anbindung von externer Hardware (Drucker etc.) 
  • Keine private Nutzung der beruflich zur Verfügung gestellten IT-Ausstattung. 
  • Regelmäßige Schulung / Fortbildung der Beschäftigten zum datensicheren und datenschutzgerechten Umgang mit mobilen Geräten. 

Weiter Informationen dazu finden Sie unter: 


Steuern 

In der Regel können Aufwendungen für ein steuerlich anerkanntes Arbeitszimmer bis zu einer Höhe von 1.250 Euro als Werbekosten geltend gemacht werden. Eine Voraussetzung dafür ist, dass demjenigen für seine betriebliche oder berufliche Tätigkeit, kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Laut Angaben des Finanzamtes gilt dies auch für den Zeitraum, indem wegen der Coronakrise von uhause gearbeitet wird. 


Ausstattung und Voraussetzung

Schnelle Internetverbindung: Wichtige Vorrausatzung für das mobile Arbeiten ist eine ausreichend gute Internetverbindung, um mit seinen Mitarbeitern und der der Firma in Verbindung zu bleiben: Per Festnetz, Mobilfunk oder notfalls Satellit. Einige MBit/s schnell sollte die Verbindung schon sein. 

Erreichbarkeit/Kommunikationskanäle festlegen: Festlegen über welchen Kanal die Kommunikation stattfindet, um weiterhin einen reibungslosen Austausch zu gewährleisten. 

Gibt es keine Firmenhandys, sollte trotzdem die reguläre telefonische Erreichbarkeit sichergestellt werden, z.B. über die Einrichtung einer Rufumleitung. Überprüfen Sie dazu die Möglichkeiten Ihre Telefonanlage entsprechend einzurichten. Es gibt aber auch die Möglichkeit auf den Smartphones der Mitarbeiter Apps zu installieren, die eine Trennung von privaten und beruflichen Rufnummern zulassen (z.B. Placetel).  

Das Arbeiten in Teams: In der Regel empfiehlt sich die regelmäßige Aufgabenplanung in einer gemeinsamen Videokonferenz festzulegen. Außerdem sollten schriftliche Kommunikationskanäle innerhalb von Teams festgelegt werden (z.B. durch die Erstellung von Gruppen bei Microsoft Teams). 

Ausrüstung am Arbeitsplatz: Ideal ist die Bereitstellung von fertig konfigurierten Rechnern durch den Arbeitgeber. Die Nutzung von privaten Rechnern der Mitarbeiter*innen ist auch möglich. Allerdings ist die klare Trennung von privater und beruflicher Nutzung sinnvoll, um Sicherheitsprobleme, die bei privater Anwendung entstehen, zu umgehen. 

So stelle ich die Trennung sicher: 

  • Durch einen Fernzugriff („Remote-Desktop“), der über eine verschlüsselte Verbindung („VPN-Tunnel“ / „Virtual Private Network“) realisiert werden kann. Sinnvoll ist an dieser Stelle auch die Zwei-Faktoren-Authentifizierung Verbindung. Dazu müssen einmal Login-Daten durch den Mitarbeiter eingeben werden und weiterhin erfolgt eine Freischaltung z.B. über das Smartphone oder eine andere Hardware. 
     
  • Weiterhin sollte auch darauf geachtet werden, dass nur bekannte Geräte an den Rechner angeschlossenen werden. Es empfiehlt sich daher den Anschluss von USB-Sticks einzuschränken. 

Sicherheit bei der IT-Nutzung: Achten Sie darauf, dass die Rechner immer auf dem aktuellen Stand sind, indem Sie regelmäßige Updates von Betriebssystemen und Anwendungssoftware insbesondere für Browser und Sicherheitssysteme durchzuführen. Selbiges gilt auch für die Hardware (z.B. Router). 

Zusätzlich sollte auch im Homeoffice das Arbeits- oder Endgerät mit Logindaten geschützt werden, um sicherzustellen, dass nur berechtigte Personen Zugang zu Remote-Desktop haben. Beim Verlassen des Arbeitsplatzes ist auch ratsam der Sperrbildschirm zu aktivieren. 


So Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter

  • Versichern Sie sich, dass Ihren Mitarbeitern*innen ein geeigneter Heimarbeitsplatz zur Verfügung steht 
  • Stellen Sie die nötigen technischen Mittel bereit 
  • Suchen Sie einen Ansprechpartner*in bei Fragen und technischen Problemen 
  • Informieren: Abklärung arbeitsrechtlicher Fragen und Ansprüche  
  • Legen Sie Kommunikationskanäle, den Umgang mit externen Kunden, Arbeitsleistung und die Bearbeitung von Aufgaben fest 
  • Hilfreich sind tägliche Teamabsprachen z.B. durch eine Telefon- oder Videokonferenzen  
  • Sprechen Sie Arbeits- und Pausenzeiten ab, um die Erreichbarkeiten abzustimmen  
  • Unterstützung von Mitarbeitern die noch keine Homeoffice Erfahrung haben mit Tipps zur Organisation. Hilfreich sind z.B. Arbeitsroutinen festzulegen. 

Förderungen bei der Schaffung von Homeoffice Arbeitsplätzen

Als kleines und mittleres Unternehmen (KMU) oder Handwerksbetrieb unter 100 Mitarbeitern, können Sie ab sofort finanzielle Unterstützung erhalten, wenn sie kurzfristig Homeoffice-Arbeitsplätze schaffen wollen. Der Förderumfang umfasst bis zu 50 Prozent der Kosten bei einer unterstützenden Beratung durch ein vom BMWi autorisiertes Beratungsunternehmen. Der Antrag erfolgt über das Förderprogramm „go-digital“ des BMWi. Weitere Voraussetzung ist ein Vorjahresumsatz oder einer Vorjahresbilanz von höchstens 20 Millionen Euro profitieren. 

Gefördert werden die individuelle Beratung sowie die Umsetzung von Homeoffice-Lösungen. Zunächst müssen Sie ein autorisiertes Beratungsunternehmen in ihrer Region suchen und mit ihm einen Beratervertrag abschließen. Der max. Beratertagessatz liegt bei 1.100 Euro und einem max. Förderumfang von 30 Tagen. Anschließend übernimmt das Beratungsunternehmen alle weiteren Schritte: von der Beantragung der Förderung über die Umsetzung passgenauer und sicherer Maßnahmen bis hin zur Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen. 

Aufgrund der Dringlichkeit gibt es vorrübergehende Änderungen im Beantragungsprozess (zum Thema Home Office): Ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn beim Thema Home Office ist möglich. KMU müssen nicht wie bei den anderen Modulen etwa 8 Wochen auf den Zuwendungsbescheid warten, sondern können gemeinsam mit dem Go-Digtial Berater einen Antrag über das Portal easy-Online einreichen. EuroNorm prüft kurz den Antrag und bestätigt den Eingang. Nach Eingangsbestätigung kann die Beratung beginnen.
Mehr Infos erhalten Sie hier: https://www.innovation-beratung-foerderung.de/INNO/Navigation/DE/go-digital/go-digital.html
Regionale Go-Digital-Berater finden Sie auf dieser interaktiven Karte: https://www.innovation-beratung-foerderung.de/INNO/Navigation/DE/Karten/Beratersuche-go-digital/SiteGlobals/Forms/Formulare/beratersuche-go-digital-formular.html

Link zum Antrag: 
https://foerderportal.bund.de/easyonline/nutzungsbedingungen.jsf?redirectFrom=/easyonline/formularbearbeitung.jsf 


Weitere Hinweise und Infomaterialien zum Thema  


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März 25, 2020

Wann kommen die Soforthilfen für NRW?

Bund und Länder haben Wirtschaftshilfen für Unternehmen und Selbstständige beschlossen. In der Pressekonferenz informiert NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart über die Hilfen.

Alle Eckpunkte zur Soforthilfe im Video

Alle weiteren Informationen und alle dazugehörigen Details zur Voraussetzung und Antragstellung auch auf der Internetseite des Wirtschaftministeriums NRW.

https://www.wirtschaft.nrw/pressemitteilung/nrw-soforthilfe-2020-fuer-kleinbetriebe-freiberufler-und-solo-selbststaendige

Beantragung ab 27.03.2020 möglich

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März 25, 2020

Corona-Schutzschirm für Selbständige + Unternehmen leicht erklärt

Apropos neue Kommunikationswege. In dem von uns geteilten Video erläutert Daniel Schäfer von der x-group GmbH sehr anschaulich, welche Hilfen der Bund in Zeiten der Coronakrise zur Verfügung stellt.

Hier geht es zu den vier Säulen der Liquiditätshilfe:


In dem nachfolgendem Video geht Herr Schäfer auf Lösungen ein, die dabei helfen können, den Umsatzeinbruch durch die Coronakrise unternehmerisch zu überleben.

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März 23, 2020

COVID-19 Virus – Wichtige Informationen für Unternehmen und Selbstständige

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen für Unternehmen und Selbstständige im Zusammenhang mit dem COVID-19 Virus zusammengestellt.
Wir aktualisieren fortlaufend unsere Homepage um Ihnen einen Überblick über die für den Ennepe-Ruhr-Kreis zuständigen Ansprechpartner und bisher bekannte Maßnahmen zur Abfederung der wirtschaftlichen Auswirkungen des Corona-Virus zu geben.

Aufgrund der aktuellen Lage arbeiten wir mit Hochdruck daran, alle unsere Aktivitäten Ihnen digital zugänglich zu machen. Auch wenn wir in den nächsten Tagen vermehrt aus dem Homeoffice agieren werden, sind wir dennoch für Sie wie gewohnt telefonisch erreichbar und zuverlässiger Ansprechpartner.

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Ansprechpartner*innen bei der EN-Agentur

Tel.: 02324 564811
Erreichbarkeit: Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr
grun@en-agentur.de
Wir beraten Sie gerne bei allen Fragen rund um Maßnahmen und Konsequenzen im Zusammenhang mit dem Virus COVID19.


NRW-Soforthilfen

Ab Freitag 27.03.2020 zur Beantragung freigegeben!!!


Checkliste für Selbständige in der Corona-Krise


Aktuelle Informationen des Jobcenter Ennepe-Ruhr


Kurzarbeit und Quarantäne

Online-Anlaufstelle der Arbeitsagentur für Kurzarbeitergeld

Informationen bei der Agentur für Arbeit unter
Tel. 0800 45555-20 oder allgemeine Informationen unter:
https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/hagen/unternehmen
In diesem Video wird Ihnen anschaulich erklärt, unter welchen Voraussetzungen und wie Sie Kurzarbeitergeld beantragen können: https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/kurzarbeitergeld-video

Hotline des LWL für Fragen rund um Quarantäne und damit verbundenen Verdienstausfällen

Tel.: 0251 591-8218; 591-8411 und 591-8136
LWL-Servicenummer mit Beratung zu Verdienstausfällen bei Quarantäne, beispielsweise bei Verdacht von COVID-19 (Coronavirus) Erkrankung.
Um eine weitere Ausbreitung des auch in Deutschland festgestellten Coronavirus zu verhindern, können die zuständigen Gesundheitsämter Personen vorsorglich unter Quarantäne (Absonderung) stellen. Arbeitnehmer sowie Selbstständige können dadurch einen Verdienstausfall erleiden. Im Kreis Steinfurt entschädigt der Landesverband Westfalen-Lippe (LWL) auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes.
https://www.corona-infos.lwl.org/de/#entschadigung-fur-verdienstausfall-bei-quarantane


Liquidität

Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums für alle Fragen zu finanziellen Hilfen

Tel.: 030 18615-1515
Unternehmen werden bei Liquiditätsproblemen mit verschiedenen Programmen unterstützt.
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/coronavirus.html

Infos zur Liquiditätssicherung beim NRW.BANK Service-Center

Tel.: 0211 91741 4800
Sollten Sie allgemeine Informationen bezüglich der Liquiditätssicherung benötigen, hilft Ihnen die landeseigene Förderbank NRW.BANK gerne weiter. Die Förderberater der NRW.BANK informieren und beraten individuell und diskret über die Förderinstrumente des Landes. Wichtig ist, sich so früh wie möglich zu melden, um gezielt und rechtzeitig alle Möglichkeiten auszuloten.
https://www.nrwbank.de/de/corporate/presse/corona-hilfe-nrwbank.html


Betriebliche Informationen

Südwestfälische Industrie- und Handelskammer (SIHK) zu Fragen rund um das Coronavirus

Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr und samstags von 9 bis 15 Uhr
Krisenhotline: 02331 390-333

https://www.sihk.de/container/fuerunternehmer/fragen-und-antworten-rund-um-das-coronavirus--4712654

Industrie- und Handelskammer mittleres Ruhrgebiet zu Fragen rund um das Coronavirus

Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr und samstags von 10 bis 15 Uhr
Krisenhotline: 0234 9113-0

https://netzn.de/start/beitraege


Allgemeine Informationen

Ennepe-Ruhr-Kreis

https://www.enkreis.de/gesundheitsoziales/gesundheit/faq-corona.html

März 23, 2020

Neue digitale Kommunikationswege

Liebe Geschäftskunden*innen, Gründer*innen und Einzelunternehmer*innen,

das Corona-Virus nimmt uns gerade viel, aber nicht die Kommunikation! Gerade in schwierigen Zeiten wie diesen möchten wir Sie bestmöglich unterstützen und Ihnen zur Seite stehen. Da auch wir uns jedoch an die soziale Distanz halten müssen und wollen, –  #wirbleibenzuhause #socialdistance – fallen viele unserer geplanten Veranstaltungen aus.  

Trotz räumlicher Distanz werden wir Sie jedoch weiterhin informieren, beraten und mit Ihnen in Kontakt bleiben. Sowohl in Themen des alltäglichen „Business“ als auch über Umgang mit und wirtschaftlicher Schadensbegrenzung von COVID 19.  

Dafür nutzen wir die Vorteile der Digitalisierung wie folgt: 

HOMEPAGE: Auf unserer neuen Homepage halten wir Sie über alle neuen Informationen über COVID 19 im Ennepe-Ruhr-Kreis und die wichtigen Anlaufstellen für Unternehmer*innen und Gründer*innen auf dem Laufenden.
www.en-agentur.de  

YOUTUBE: Ab Ende dieser Woche werden wir auf unserem YouTube-Kanal Experten-Interviews durchführen, Vorgehensweisen für Gründer*innen und Unternehmer*innen etc. hochladen. Wir bitten Sie, uns die Fragen zukommen zu lassen, die Sie aktuell beschäftigen, um diese an unsere Expert*innen weiterzuleiten und die Interviews dahingehend gestalten zu können. 

Zudem wird es zukünftig die Möglichkeit geben in Live-Videos direkt Fragen zu stellen oder sich an Diskussionen zu beteiligen.  

Über den Zeitpunkt der Veröffentlichung unseres ersten Videos werden Sie noch einmal von uns informiert werden. Unser erster Gesprächspartner wird Herr Michael Vogelsang, Vorstand bei der Volksbank Sprockhövel, sein.  

LINKEDIN, INSTAGRAM, TWITTER, FACEBOOK: Halten Sie unsere Kanäle im Blick. Ob neuste Informationen, Videoveröffentlichungen oder Live-Videos: wir werden in der nächsten Zeit hier verstärkt Content produzieren! Nehmen Sie durch diverse Kommentarfunktionen oder Direktnachrichten Kontakt zu uns auf. Teilen Sie uns mit, zu welcher Problemstellung Sie Informationen und Hilfe benötigen. Hier geht es um die Möglichkeit der direkten Partizipation.  

VIDEOCHAT: Beratungen und Antragstellung rund um die Themen Fördermittel und Existenzgründungen werden wir ab sofort per Videochat anbieten. Sollte dies für Sie aufgrund technischer Ausstattung nicht möglich sein, sind wir natürlich nach wie vor telefonisch für Sie erreichbar! 

Nutzen wir die gemeinsam die Vorteile der Digitalisierung! Wenn nicht jetzt, wann dann?! 

Bei allgemeinen Fragen, Beiträge zu Videothemen, Redner-Vorschläge oder was auch immer Ihnen auf dem Herzen liegt, kontaktieren Sie uns bitte. Wir sind wie gewohnt für Sie erreichbar und hoffen, Ihnen auch in dieser Zeit Nutzen stiften zu können. 

Unsere CORONA-Hotline 

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März 22, 2020

CORONA Informationen in verschiedenen Sprachen

Alle aktuellen Informationen über den Corona-Virus und die finanzielle Unterstützung der Bundesregierung für Unternehmer*innen und Selbstständige in verschiedenen Sprachen (in English| Türkçe| Polski| Français| عربي |ελληνικά |Italiano etc.) finden Sie unter folgenden Link:

All current information about the corona virus and financial government support for entrepreneurs and for the self-employed in different languages (in English| Türkçe| Polski| Français| عربي |ελληνικά |Italiano etc.) you will find on the link below:

https://www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/amt-und-person/informationen-zum-coronavirus

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8:00 bis 18:00 Uhr

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